Der Endlosweltkrieg der NWO Rothschild-Rockefeller, Fasci=Faschismus, okkulter SS-Totenkopf Skull & Bones ist den tausend Masken des Zionismus zuzuordnen, genau wie der Brudermord der Vatikan Templer Jesuiten (Eiserne Kreuze)im Arbeitslager Auschwitz an 200-300.000 russischen-polnischen Juden von insgesamt 1.Million international Ermordeten gesamt/siehe DRK Listen.
Daß, das durch und durch zionistische Konstrukt, dann auch noch die Vergasungslüge erfindet, und uns Deutschen unterjubelt ist der Gipfel der Dreistigkeit.
www.radioislam.org
Das Fremdherrschaft B-nai-Brith BRDisrael GmbH Fernsehen hetzt von früh bis spät gegen uns Deutsche, und verheizt in aller Welt unsere jungen Männer, und wieder unter ihren Templer Jesuiten Vatikanjuden Eisernen Kreuzen, treibt die Deutschen mit dem Euro in die Armut und den Bankenzusammenbruch, wie 1929.
Bankster USrael WHO FED UNO IWF Chemtrails HAARP Krebsholocaust wütet über allen Ländern der Israel-EU Fremdherrschaft.
www.politikglobal.net
www.zdd.dk
# 9 -
Zentralrat der Deutschen -
11/06/2010 -
10:54 -
City: Hannover -
State: Niedersachsen -
Country: Deutschland
Köbi Meisser und allen anderen, die sich für den freien Weisshorngipfel engagieren, herzlichen Dank. Als ein absoluter Arosa-Fan mache ich gerne mit und würde mich freuen, wenn wir gemeinsam erreichen, dass der Weisshorngipfel frei bleibt.Herzlichst Monic Honegger
Wer will diesen Bau auf dem Gipfel überhaupt? Ich bin der Ansicht, dass diese Frage kurz und bündig beantwortet werden kann. Die Baulöwen von Arosa!!! Nachdem nun keine Möglichkeit mehr besteht, das Prätschliprojekt zu realisieren, wird es noch schwieriger, den Bau auf dem Weisshorn zu verhindern. Ihre Argumente und Einwände müssen nicht weiter kommentiert werden, sie stimmen voll und ganz, kommen aber vermutlich einfach zu spät. Auch ich bin der Meinung, dass es sich lohnen würde, das bestehende Restaurant von Grund auf zu sanieren. Es würde mit Sicherheit alle Bedürfnisse, die natur-verbundene Menschen auf dem Weisshorn erwarten, erfüllen. Es braucht keinen Neubau, damit man sich auf dem Weisshorn wohl fühlt!
# 7 -
Rolf Koller
05/31/2010 -
20:22 -
City: Uetikon am See -
State: Schweiz -
Country:
Liebe Aroser, Nirgendwo ist es schöner als auf dem Weisshorn.Bitte überlegt Euch den Neubau noch einmal.Bei soviel Beton können wir Unterländer bald ebensogut zu Hause bleiben.
Die potentielle Bauherrschaft hat auf seriöse Weise dargelegt, dass ein Neubau nur unwesentlich teurer wäre als eine Renovations-/Umbaulösung. Auf lange Sicht und unter Einbezug der Profitabilitäts- und Unterhaltsberechnungen würde ein Neubau vielleicht sogar die wirtschaftlich bessere Alternative sein. Die Rechnung wurde aber vielleicht ohne den Wirt gemacht. Und der Wirt ist in diesem Fall der Unterländer, der Deutsche, der Holländer und alle anderen Feriengäste. Und diese möchten viel lieber die "Heidiland"-Aussicht geniessen anstatt ein "James Bond Feeling" zu erleben. Deshalb würde ich es ebenfalls als sinnvoll erachten, wenn das Projekt nochmals überdenkt würde. Ich kenne KEINEN einzigen Feriengast, der das nicht auch so sieht. Hier geht es meines Erachtens nicht darum, was besser ist, sondern was nachhaltig besser ankommt und was unsere "Message" sein soll.
Als Ex- und Heimweh-Aroser habe ich mich sehr über die Gedanken von Köbi Meisser in der aktuellen Aroser Zeitung gefreut.
Bei allem Verständnis für die Anliegen der ABB - Ist es wirklich nötig, einen so grossen Neubau auf über 2600 Metern zu erstellen? Neben den Argumenten aus dem erwähnten Leserbrief, die ich voll unterstütze, stelle ich mir folgende Frage: Ist es überhaupt ökonomisch, einen Neubau auf über 2'600 Metern zu erstellen, das alte Gebäude abzubrechen und das Gelände zu renaturieren? Wäre es nicht günstiger, das bestehende Restaurant zu renovieren?
Selbst wenn die ABB diese Fragen mit Fakten untermauert beantworten kann, wiegen für mich - und wohl für viele Aroser und regelmässige Arosa-Besucher - die ablehnenden Argumente mehr, wie sie auf dieser Web-Seite präsentiert werden.
Viel Erfolg beim andauernden Widerstand gegen dieses unnötige Projekt!
Der Beitrag in der neusten Aroser Zeitung spricht mir aus dem Herzen. Als Arosagast seit 64 Jahren habe ich den Gipfel immer wieder in seiner majästhetischen Schönheit erleben dürfen, und mich vielmals gefragt, warum die Aroser diesen herrlichen Zustand kaputt machen wollen. Nun sehe ich, dass es auch Aroser gibt, die meine Sicht teilen. Ich danke ihnen für ihre Opposition und ermuntere alle Gegner des neuen Gipfel-Restaurants, den Protest lautstark weiter zu führen. Es kann für mich als Gast aus dem Unterland doch nicht sein, dass man eine attraktive natürliche Schönheit einfach so verbaut. Das ist doch so, wie wenn man den Ast auf dem man sitzt, absägen würde! Viel Erfolg beim Protest wünsche ich Ihnen.
Daß, das durch und durch zionistische Konstrukt, dann auch noch die Vergasungslüge erfindet, und uns Deutschen unterjubelt ist der Gipfel der Dreistigkeit.
www.radioislam.org
Das Fremdherrschaft B-nai-Brith BRDisrael GmbH Fernsehen hetzt von früh bis spät gegen uns Deutsche, und verheizt in aller Welt unsere jungen Männer, und wieder unter ihren Templer Jesuiten Vatikanjuden Eisernen Kreuzen, treibt die Deutschen mit dem Euro in die Armut und den Bankenzusammenbruch, wie 1929.
Bankster USrael WHO FED UNO IWF Chemtrails HAARP Krebsholocaust wütet über allen Ländern der Israel-EU Fremdherrschaft.
www.politikglobal.net
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Bei allem Verständnis für die Anliegen der ABB - Ist es wirklich nötig, einen so grossen Neubau auf über 2600 Metern zu erstellen? Neben den Argumenten aus dem erwähnten Leserbrief, die ich voll unterstütze, stelle ich mir folgende Frage: Ist es überhaupt ökonomisch, einen Neubau auf über 2'600 Metern zu erstellen, das alte Gebäude abzubrechen und das Gelände zu renaturieren? Wäre es nicht günstiger, das bestehende Restaurant zu renovieren?
Selbst wenn die ABB diese Fragen mit Fakten untermauert beantworten kann, wiegen für mich - und wohl für viele Aroser und regelmässige Arosa-Besucher - die ablehnenden Argumente mehr, wie sie auf dieser Web-Seite präsentiert werden.
Viel Erfolg beim andauernden Widerstand gegen dieses unnötige Projekt!
Dein Artikel in der Aroser Zeitung hat uns sehr gefreut, wir gatulieren dir herzlich und wünschen alles Gute.
Liebe Grüsse: Jrma und Räto